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Aktuelles rund um das GSN

September 2020

Staatliche Beteiligung am unternehmerischen Risiko

Bei dem Versuch, die Corona-Auswirkungen für die Unternehmen abzufedern, wurden die vorhandenen Kreditprogramme von KfW und LfA teils erheblich ausgeweitet und neue Programme mit vorher undenkbaren Konditionen ausgestattet.

Mit Haftungsfreistellungen von 100 Prozent wurde das Ausfallrisiko in einigen Programmen sogar vollständig von den Geschäftsbanken auf den Staat übertragen. Trotz dieser Ausweitung der Finanzierungsförderung gibt es Konstellationen, in denen Kredite von den Banken nicht vergeben werden können oder…
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Juli 2020

Selbstständigkeit als Weg aus der Arbeitslosigkeit während der Corona-Krise

Für Arbeitslose, die keinen neuen Arbeitgeber finden, bietet sich mit der Gründung eines eigenen Unternehmens ein alternativer Weg zurück in die Berufstätigkeit.

Was die finanzielle Absicherung des Gründungsvorhabens betrifft, so haben es arbeitslose Gründer allerdings meist schwer, etwa einen Bankkredit zu bekommen. Hier kommt die Arbeitsagentur ins Spiel. Arbeitslose, die durch Aufnahme einer selbstständigen, hauptberuflichen Tätigkeit die Arbeitslosigkeit…
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Mai 2020

Grundsicherung für Selbstständige

Mittel, um selbst eine Zeit ohne jegliche Einnahmen überstehen zu können, wenn private Rücklagen fehlen.

ährend der Staat mit nie dagewesenen Summen und Fördermaßnahmen existenzbedrohte Unternehmen unterstützt, trennt er dabei recht scharf nach betrieblicher und privater Sphäre. So wird die Existenz des Unternehmens gesichert, aber nicht die des Unternehmers. Dafür dient die Grundsicherung. Bei der…
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April 2020

GSN-Gründerberatung in der Corona-Krise

Für persönliche Beratungen bitten wir Sie vorab telefonisch unter 09353 /98290 oder per E-Mail an info@gruenderservicenetz.de um Terminvereinbarung. Die Corona-Krise stellt auch Existenzgründer in Main-Spessart vor massive Herausforderungen – insbesondere mit Blick auf die finanzielle Situation. Das Gründerservicenetz bietet von Dienstag bis Donnerstag, jeweils von 09.00 bis 15.00 Uhr telefonische Beratung zu finanziellen Fördermöglichkeiten an.

Bayerische Staatsregierung (weitere Infos) und Bundesregierung (weitere Infos) haben ein Soforthilfeprogramm für Betriebe und Freiberufler aufgelegt. Der Anspruch ist abhängig von der Unternehmensgröße:  Unternehmen mit bis zu fünf Beschäftigten erhalten einen einmaligen Zuschuss von bis zu 9.000…
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Februar 2020

Anhebung der umsatzsteuerlichen Kleinunternehmergrenze

Seit dem 01.01.20 gibt es eine neue Umsatzgrenze für Kleinunternehmen.

Diese beträgt nun 22 000 Euro Umsatz pro Jahr. Für Fragen oder Infos dazu empfehlen wir sich an einen Steuerberater zu wenden.
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Juli 2019

Beim Online-Handel brauchen Sie keine Telefonnummer anzugeben

Der Europäische Gerichtshof hat unter Az. C-649/17 entschieden dass, wenn Sie online verkaufen, Sie Ihren Kunden ein Kommunikationsmittel bereitstellen müssen über das diese mit Ihnen schnell Kontakt aufnehmen können.

Dies können beispielsweise Möglichkeiten per Chat, einem elektronischem Kontaktformular oder ein Rückrufsystem sein. Wir empfehlen bei Fragen dazu sich bei Ihren Kammern (IHKs, Handwerkskammern oder das Institut der Freien Berufe) zu informieren.
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Dezember 2018

Vorsicht bei Anrufen zur Personalanwerbung

Sie suchen neues Personal und haben gehört dass einige einen neuen Job suchen. Einfach bei der Person anrufen sollten Sie als Suchender nur einmal denn ein als Arbeitgeber betroffener Mitarbeiter brauchen Sie lediglich die einmalge reine Kontaktaufnahme zu dulden.

Hält sich der Anrufer nicht daran kann auf Unterlassung geklagt oder Schadenersatz gefordert werden (OLG Frankfurt, Urteil vom 09.08.18, Az. 6 U 51/18).
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August 2018

Künstlersozialabgabe - wer muß zahlen und wer nicht?

Grundsätzlich müssen alle Unternehmen zahlen, die selbstständige Künstler oder Publizisten beauftragen und deren Honorare mehr als 450 Euro im Kalenderjahr beträgt. Damit sind auch Gründer und junge Unternehmen schnell in der Pflicht.

Neben Buchverlagen, Theatern, Orchestern und Galerien und Fortbildungsunternehmen müssen auch alle Unternehmen die Künstlersozialabgabe abführen, die Aufträge für Werbung oder Öffentlichkeitsarbeit an selbstständige Künstler oder Publizisten vergeben. Nur wer mit dem gezahlten Honorar 450 Euro pro…
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Januar 2018

Bei Schwarzgeld-Abreden ist der Vertrag nichtig

Wenn Sie mit einem Kunden einen Vertrag geschlossen haben sollten Sie sich später nicht auf eine teilweise Schwarzzahlung einigen.

Der Bundesgerichtshof (Az. VII ZR 197/16) und das OLG Hamm (Az. 12 U 115/16) urteilten dass der Vertrag dann auch rückwirkend nichtig ist. Wir empfehlen sich bei Fragen an die Interessensvertretungen (z.B. IHK, Handwerkskammer oder das Institut der Freien Berufe) oder einen Rechtsanwalt zu wenden.
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Januar 2018

Nachträgliche Preiserhöhung gilt als neues Angebot

Wenn Sie als Unternehmer Ihrem Kunden ein Angebot erstellt haben und der Kunde das Angebot angenommen hat sollten Sie nicht nachträglich einen höheren Preis verlangen.

Das Amtsgericht München (Az. 274 C 26632/16) entschied, dass dies dann ein neues Angebot sei, welches der Kundem nun annehmen kann aber mit muss. Wir empfehlen bei ähnlichen Fällen sich zur rechtlichen Klärung an einen Rechtsanwalt oder Ihre Interessensvertretung (z.B. IHK, Handwerkskammer oder das…
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