Starthilfe für Existenzgründer im Landkreis Main-Spessart

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News

November 2019

Gründerstammtisch am 05.12.2019 in Karlstadt

Das Gründerservicenetz Main-Spessart (GSN) lädt am Donnerstag, den 05.12.2019, ab 19.00 Uhr, zum letzten Gründerstammtisch 2019 in das Restaurant Zeitlos, Hauptstr: 29, 97753 Karlstadt, ein (nähere Infos und Anfahrtsskizze unter www.zeitlos-karlstadt.de).

Seit seiner Gründung organisiert das GSN jährlich vier Gründerstammtische. Um der Größe des Landkreises Rechnung zu tragen, werden diese abwechselnd im Raum Gemünden, Lohr, Karlstadt oder Marktheidenfeld angeboten.
Erfahrungs- und Informationsaustausch zwischen Gründungswilligen, Existenzgründern und Unternehmern steht dabei stets im Mittelpunkt.
Das Beraterteam des GSN - Bernd Hergenröther und Winfried Braun - informiert bei den beliebten Veranstaltungen regelmäßig über Neuerungen, Auswirkungen von neuen Entwicklungen, politischen Entscheidungen oder neuer Rechtslage für Existenzgründer.
„Unsere Gründerstammtische sind gelebte Netzwerkbildung mit nützlichen Kontakten - die positive Resonanz daraus ist für uns Motivation und Ansporn zugleich", kommentieren dies die Gründungsberater.
Für das GSN ergeben sich dabei gleichzeitig willkommene Rückmeldungen und Anregungen für die tägliche Arbeit.

Für die Teilnahme ist eine Anmeldung erforderlich.

August 2019

Fachveranstaltung am 19.09.2019 - „Der Schutz des Firmenamens“

Im Rahmen seiner Veranstaltungsreihe lädt das Gründerservicenetz Main-Spessart für Donnerstag, den 19.09.2019, zu dem Vortrag „Schutz des Firmennamens und anderer Unternehmenskennzeichen“ ein. Gründer und Jungunternehmer können sich dabei von 18.00 bis 20.00 Uhr im Unternehmerhaus in Karlstadt, Zum Helfenstein 6, über Möglichkeiten des Namenschutzes für ihren Betrieb informieren.

Jeder hat schon von solchen Fällen gehört oder sogar schon leidvoll selbst erlebt:
Ein Unternehmen, das schon Jahre lang unter einem bestimmten Namen tätig ist, sieht sich plötzlich mit einer Abmahnung konfrontiert. Ein geschützter Markenname wurde angeblich verletzt.
Oft sind die Interessenslagen dabei ebenso verständlich wie konträr:

In den Markt drängende Unternehmen versuchen mit einem möglichst  „verwechslungsfähigen“ Zeichen einem etablierten Unternehmen Marktanteile abzujagen. Diese versuchen im Gegenzug alle Unternehmenskennzeichen, die ihrem auch nur im Entferntesten ähneln, zu unterbinden.

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Juli 2019

Beim Online-Handel brauchen Sie keine Telefonnummer anzugeben

Der Europäische Gerichtshof hat unter Az. C-649/17 entschieden dass, wenn Sie online verkaufen, Sie Ihren Kunden ein Kommunikationsmittel bereitstellen müssen über das diese mit Ihnen schnell Kontakt aufnehmen können.
Dies können beispielsweise Möglichkeiten per Chat, einem elektronischem Kontaktformular oder ein Rückrufsystem sein.
Wir empfehlen bei Fragen dazu sich bei Ihren Kammern (IHKs, Handwerkskammern oder das Institut der Freien Berufe) zu informieren.

Dezember 2018

Vorsicht bei Anrufen zur Personalanwerbung

Sie suchen neues Personal und haben gehört dass einige einen neuen Job suchen. Einfach bei der Person anrufen sollten Sie als Suchender nur einmal denn ein als Arbeitgeber betroffener Mitarbeiter brauchen Sie lediglich die einmalge reine Kontaktaufnahme zu dulden.
Hält sich der Anrufer nicht daran kann auf Unterlassung geklagt oder Schadenersatz gefordert werden (OLG Frankfurt, Urteil vom 09.08.18, Az. 6 U 51/18).

August 2018

Künstlersozialabgabe - wer muß zahlen und wer nicht?

Grundsätzlich müssen alle Unternehmen zahlen, die selbstständige Künstler oder Publizisten beauftragen und deren Honorare mehr als 450 Euro im Kalenderjahr beträgt. Damit sind auch Gründer und junge Unternehmen schnell in der Pflicht. Neben Buchverlagen, Theatern, Orchestern und Galerien und Fortbildungsunternehmen müssen auch alle Unternehmen die Künstlersozialabgabe abführen, die Aufträge für Werbung oder Öffentlichkeitsarbeit an selbstständige Künstler oder Publizisten vergeben. Nur wer mit dem gezahlten Honorar 450 Euro pro Jahr nicht erreicht, kann der Abgabe entgehen, weil dann angenommen wird, die Beauftragung erfolge nur gelegentlich. Nach dem Künstlersozialversicherungsgesetz werden aber nur "nicht nur gelegentliche" Aufträge erfasst. Läßt ein Unternehmer also eine Internetseite von einem Webdesigner erstellen oder beauftragt der Hotelier einen Pianisten für die Unterhaltung der Gäste in der Hotelbar, handelt es sich um abgabepflichtige Aufträge. Nicht abgabepflichtig sind jedoch Aufträge an juristische Personen (GmbH, OHG, KG, AG, Ltd., e.V.). Auch Aufträge, die zwar von einem Künstler oder Publizisten erfüllt werden, aber keinen künstlerischen oder publizistischen Charakter haben, sind nicht erfasst. Streicht z.B. ein Künstler Büros wie ein handwerklicher Maler, ist das nicht abgabepflichtig. Bei Fragen zu dem Thema empfehlen wir Ihnen sich an einen Steuerberater zu wenden.

GSN Gruenderservicenetz Karlstadt Main-Spessart Unterfranken

GSN Main-Spessart
Zum Helfenstein 6
97753 Karlstadt

Tel.: 0 93 53 / 98 29-0
Fax: 0 93 53 / 98 29-29
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